We will bot you. Die größten #RoboticDays ever: Die hessische Digitalministerin, 200 Robotik-Interessierte und mehr als 20 Sessions zu Intelligent Automation

Der Automatisierungsgrad in Fabriken ist seit dem Jahr 1980 um 75% angestiegen – die Büro-Automatisierung im selben Zeitraum um nur 3%! Diese Zahlen verdeutlichen, dass das Thema Automatisierung von Geschäftsprozessen mit Robotic Process Automation (RPA) kein Hype ist, sondern von hoher aktueller Relevanz.

Das spürten wir auch an unserer jährlichen „Hausmesse“ von Servicetrace, den #RoboticDays 2019: Die mehr als ausgebuchte Robotik-Konferenz platzte mit über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus allen Nähten. Die Unternehmensvertreter und RPA-Interessierten folgten unserer Einladung, sich über RPA und Best-Practices zu informieren, sich mit anderen Anwendern und Robotics-Experten auszutauschen und in elf Vorträgen und zehn Workshops in die Themen RPA-Strategie und Governance, intelligente Automatisierung und Künstliche Intelligenz tiefer einzutauchen.

We will bot you! Mit diesem Slogan und zu den Klängen des fast gleich lautenden Queen-Songs eröffnete Markus Duus, CEO von Servicetrace, die diesjährigen Robotic Days am 28. Mai in Darmstadt. An seiner Seite: Die hessische Digitalministerin.

„Die Digitale Transformation ist auch eine Transformation in den Köpfen“
Die Hessische Ministerin für Digitale Strategie & Entwicklung, Frau Prof. Dr. Sinemus, eröffnete die Konferenz mit einem fulminanten Grußwort. Als Unternehmerin weiß die Ministerin, was es heißt, neue Wege zu beschreiten: Das Digitalministerium ist seit mehr als 20 Jahren das jüngste geschaffene Ministerium in Hessen (das letzte war das Umweltministerium 1985). Dementsprechend ist es ihrer Meinung nach wichtig, bei dem komplexen und vielfältigen Thema Digitalisierung und auch Automatisierung ganzheitlich zu denken – und immer den Mensch mitzunehmen. „Die Digitale Transformation ist auch eine Transformation in den Köpfen“, betont Frau Prof. Dr. Sinemus. Auch der Oberbürgermeister der Digitalstadt Darmstadt, Jochen Partsch, war Gastredner und berichtete von innovativen Digitalprojekten in der Stadtverwaltung.

„Hot Topics“ Automatisierung: Prozessidentifikation, Strategie und Governance
Servicetrace CEO Markus Duus stellte im Plenum die branchenweit einzigartige Automatisierungsplattform XceleratorOne (X1) vor – und traf damit genau den Nerv der Zeit: X1 reagiert exakt auf aktuelle Anforderungen, die RPA-erfahrene Unternehmen nach ersten „Lessons Learned“ aus Pilotprojekten an Lösungsanbieter formulieren. So integriert X1 als bisher einzige RPA-Lösung die initiale Evaluation von Geschäftsprozessen: Jeder Prozess wird erfasst, visualisiert und anhand verschiedener Kriterien auf Automatisierungspotenzial und -nutzen geprüft. Einmalig ist auch die Erfassung und gleichzeitige Dokumentation der Prozesse im Industriestandard BPMN 2.0: Sauber identifizierte, optimal modellierte Geschäftsprozesse sind die Basis für erfolgreiche Automatisierung. Genau das bietet X1 mit der integrierten Engine für Business Process Management (BPM). Ebenso einzigartig ist das Lifecycle-Konzept, mit dem Unternehmen ihr Automatisierungsprojekt in allen Phasen transparent managen und umsetzen können.

Viele Unternehmen arbeiten bislang mehr schlecht als recht mit einem Flickenteppich verschiedenster Lösungen in separaten Zuständigkeits-Silos an ihren RPA-Projekten. Weil X1 alle für eine erfolgreiche Automatisierung notwendigen State-of-the-Art-Technologien und ein durchdachtes, kollaboratives Projektmanagement auf einer Lösungsplattform integriert, können Unternehmen ab heute sämtliche Automatisierungsvorhaben zentral, übergreifend und erfolgreich steuern: Damit liefert X1 auch zum „Pain Point“ Governance die ultimative Antwort.

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