Vorsicht beim RPA-Einkauf: Kostenfalle Betriebskosten

RPA-Projekte amortisieren sich in der Regel schnell. Die Betriebs- und auch die Skalierungskosten können aber schnell zur Kostenfalle werden. Daher ist beim Einkauf von RPA Umsicht geboten: Unternehmen sollten die Vollkosten für Betrieb und Skalierung vorab prüfen – je nach Umfang geht es um mehr als sechsstellige Euro-Beträge jährlich.

Die Vorteile von Robotic Process Automation (RPA) sind überzeugend: Die Amortisation von RPA-Projekten erfolgt gemäß der Beratung Deloitte innerhalb von weniger als zwölf Monaten.

Neben den reinen Anschaffungskosten sollten sich RPA-Einkäufer jedoch vor allem die laufenden Betriebskosten genau anschauen. Denn diese können schnell zur Kostenfalle werden: Bei einem Einsatz von 50 Robotern können Unternehmen mit einer kosteneffizienten und fairen RPA-Lösung jährlich einen sechsstelligen Euro-Betrag einsparen. Bei einer noch größeren Anzahl von RPA-Robotern summieren sich die eingesparten Kosten jährlich schnell auf Millionenbeträge.

Betriebskosten und Skalierungsbedarf vorab einkalkulieren

Prüfen Sie vor dem Einkauf alle Elemente der Gesamtkosten, inklusive des jährlichen Betriebs und der Skalierung. HFS Research konstatierte 2019, dass erst 13% der Unternehmen ihre Automatisierung effektiv und effizient skaliert haben. Um Automatisierung unternehmensweit aufzusetzen und auszurollen, brauchen Unternehmen jedoch eine hochskalierbare und kosteneffiziente RPA-Lösung, anstatt vieler Silo-Lösungen oder Insel-Projekte.

Denken Sie daher bereits beim Einkauf an die Zukunft und kalkulieren Sie die Betriebsvollkosten sowie eine mögliche Skalierung mit ein. Auch wenn es zum aktuellen Zeitpunkt nur beispielhaft erfolgt, bekommen Sie so schnell Einblick und Transparenz über die Funktionsweise und Kostenstruktur der Ihnen vorliegenden RPA-Lösungen und -Angebote.

Beispielrechnung: Mit X1 sparen Sie 80% der Betriebskosten

Die meisten RPA-Anbieter geben die Betriebsvollkosten für einen einzelnen RPA-Roboter (nur der Arbeitsplatz) im Durchschnitt mit 500 Euro pro Monat an. Bei 50 Robotern summieren sich die Kosten nur für die Roboter-Arbeitsplätze im Marktdurchschnitt somit auf 300.000 Euro reine Betriebskosten im Jahr.

Die Automatisierungsplattform XceleratorOne (X1) bietet einen sehr kosteneffizienten Betriebs- und Skalierungsansatz. Mithilfe einer mehrfach patentierten Technologie ist X1 in der Lage, auf einem RPA-Roboter bzw. Roboter-Arbeitsplatz mehrere Automatisierungssessions parallel laufen zu lassen. Durch diese „Parallelisierung“ (vertikale Skalierung) sparen Unternehmen beim Betrieb wie auch bei der Skalierung massiv Kosten ein. Denn die Parallelisierung ermöglicht eine optimale Auslastung der bestehenden Infrastruktur wie Hard- und Software, Softwarelizenzen etc.

Rechnet man das genannte Beispiel mit 50 RPA-Robotern mit X1 durch, ergeben sich lediglich 60.000 Euro Betriebskosten pro Jahr – anstatt 300.000 Euro. Das entspricht 80% weniger Betriebskosten.

So können Unternehmen durch die besondere Betriebsweise und des einzigartigen Skalierungsansatzes von X1 beim Einsatz von 50 RPA-Robotern bereits 240.000 Euro jährlich sparen.

Vereinbaren Sie am besten gleich einen persönlichen Termin oder melden Sie sich für unseren Newsletter “Robotic News” an.

Weitere Informationen zu Betriebs- und Skalierungskosten finden Sie in unserer Broschüre zur X1 Secure Session.

Lesen Sie weitere Case Studies und Kundenreferenzen rund um Robotics Process Automation in unserem Blog.

Quellen:
Deloitte: deloitte.com/bg/en/pages/technology/articles/deloitte-global-rpa-survey-2018.html
HFS Research: www.hfsresearch.com/pointsofview/state-of-intelligent-automation-2019