Menschen @Servicetrace #01 | Gerald: bringt unsere IT zum Laufen

Ohne People keine Bots: Wir lieben unser Team.
In dieser Blogserie porträtieren wir jeden Monat Menschen und ihr Daily Business bei Servicetrace.

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“Hi, ich bin Gerald und bei Servicetrace zuständig für die IT: ich betreue die Infrastruktur an unseren Standorten Darmstadt und Mannheim, und erledige alle anderen rund um die IT anfallenden Arbeiten.”

BACKGROUND
Was hast Du gemacht, bevor Du bei Servicetrace angefangen hast?

Davor war ich bei einem IT-Dienstleiter am Frankfurter Flughafen. Die Tätigkeiten waren meinen heutigen sehr ähnlich, ich habe mich um Infrastruktur und Netzwerk gekümmert und einfach geschaut, dass “die Kiste läuft”. Mein damaliger Arbeitsvertrag war zeitlich befristet und dann wurde die  IT-Administration outgesourced – zu diesem Zeitpunkt bin ich zu Servicetrace gewechselt.

FUN
Was macht Dir in Deinem Job am meisten Spaß?

Ganz klar die Abwechslung: jeden Tag etwas Neues; Herausforderung; Projekte. Das Mitdenken, das erweiterte Denken: zu schauen, wie man ein Problem lösen kann – an welcher Stelle fasst man das Ganze an? Die Teamfähigkeit, die Kollegen und das komplette Umfeld geben mir den Spielraum, dass ich meine Arbeit hier wunderbar machen kann.

CHALLENGE
Was fordert Dich besonders heraus, welche Aufgaben findest Du besonders spannend, an welchen Tätigkeiten kannst Du wachsen?

Das, was Spaß macht, fordert mich auch heraus: es gibt täglich neue Aufgaben und Tätigkeiten. Unser Unternehmen wächst, die IT muss mitwachsen – und ich wachse an diesen Aufgaben.

CULTURE
Wie würdest Du die Atmosphäre auf der Arbeit beschreiben?

Gut. Ich finde die Teams, die Kollegen, klasse, und es harmoniert wunderbar. Wir haben hier keine Einzelkämpferkultur, das bedeutet alles ist Fair Play und wir unterstützen uns gegenseitig.

HIGHLIGHTS
Was sind Deine persönlichen besonderen Momente im Job?

Was mich so richtig stolz macht: wenn ich ein Projekt bearbeite, dieses zu einer Lösung führe bzw. positiv abschließe. Dadurch wachse ich auch im Unternehmen über mich hinaus – genau das sind Glücksmomente; einfach so lange auf etwas hinzuarbeiten, bis man den richtigen Weg gefunden hat an die Sache heranzugehen, das Problem zu lösen oder sogar noch weiterzubringen.

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